Einfache Kartoffelpuffer vom Grill: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 4 Personen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Einfache Kartoffelpuffer vom Grill: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 4 Personen
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Der Duft von frisch gegrilltem Essen hat etwas Magisches, das sofort Erinnerungen an laue Sommerabende weckt. Ich erinnere mich noch genau an den ersten Sommer, als ich meinem kleinen Sohn das erste Mal beim Grillen half – wir hatten einen alten Grill im Garten, und die Sonne tauchte alles in ein warmes Gold. Als wir die ersten Kartoffelpuffer auf die Grillplatte legten, hörte ich das leise Zischen, das wie ein Versprechen klang, und ein leichter, erdiger Geruch stieg auf, der sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Diese einfachen, knusprigen Puffer wurden schnell zum Highlight jedes Grillabends, weil sie nicht nur knusprig außen, sondern innen wunderbar fluffig waren.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus traditioneller Hausmannskost und dem rauchigen Charakter des Grills. Statt in der Pfanne zu braten, geben wir den Puffern die Chance, ihr Aroma direkt vom Feuer zu bekommen – das verleiht ihnen eine subtile Rauchnote, die man sonst nur von professionellen Küchen kennt. Und das Beste: Man braucht keine ausgefallenen Geräte, nur einen Grill, ein paar Grundzutaten und ein bisschen Geduld. Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Kartoffelpuffer aus der Imbissbude immer so perfekt knusprig sind, während die selbstgemachten zu Hause manchmal matschig werden? Das Geheimnis liegt im richtigen Feuchtigkeitsverhältnis und der Hitze, die wir gleich genauer beleuchten werden.

Bevor Sie jedoch den Grill anwerfen, gibt es ein paar kleine Tricks, die das Ergebnis von gut zu grandios verwandeln – und genau das werden wir im vierten Schritt enthüllen. Stellen Sie sich vor, Sie servieren Ihren Gästen goldbraune, leicht rauchige Puffer, die außen knusprig und innen saftig sind, begleitet von einem Klecks Kräuterquark, der die Geschmacksknospen tanzen lässt. Die Vorfreude, die Sie beim Anblick dieser Puffer spüren werden, ist unbezahlbar, und das Lächeln Ihrer Familie, wenn sie das erste Stück probieren, ist das wahre Sahnehäubchen.

Hier kommt das Versprechen: Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie diese Kartoffelpuffer vom Grill zaubern, und vertraue darauf, dass Ihre Familie nach dem ersten Bissen nach Nachschlag schreit. Und das ist erst der Anfang – am Ende des Artikels gibt es ein paar geheime Variationen, die das Gericht noch vielseitiger machen. Also bleiben Sie dran, denn gleich geht es los mit dem, was dieses Rezept so unwiderstehlich macht.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das Grillen entwickeln die Kartoffelpuffer eine leichte Rauchnote, die das erdige Aroma der Kartoffeln verstärkt und gleichzeitig einen leicht süßlichen Unterton erzeugt, der das Gericht komplexer macht.
  • Texture Harmony: Die äußere Kruste wird knusprig und goldbraun, während das Innere dank des feinen Eier‑Mehl‑Verhältnisses locker und saftig bleibt – ein perfektes Spiel von Kontrasten.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in den meisten Supermärkten zu finden, und die Zubereitung erfordert nur wenige Werkzeuge – ein Grill, eine Schüssel und ein Pfannenwender reichen völlig aus.
  • Time Efficiency: In weniger als einer halben Stunde vom ersten Schneiden der Kartoffeln bis zum Servieren sind Sie fertig – ideal für spontane Grillabende.
  • Versatility: Diese Puffer eignen sich als Hauptgericht, Beilage oder sogar als Snack; sie lassen sich leicht mit verschiedenen Dips, Salaten oder Kräutern kombinieren.
  • Nutrition Balance: Kartoffeln liefern komplexe Kohlenhydrate und Vitamin C, während Ei und ein Hauch von Olivenöl gesunde Proteine und Fette beisteuern, sodass das Gericht nicht nur lecker, sondern auch nahrhaft ist.
  • Ingredient Quality: Frische, mehlig kochende Kartoffeln und ein gutes, kaltgepresstes Olivenöl sorgen für ein intensiveres Aroma und eine bessere Textur.
  • Crowd‑Pleasing Factor: Kinder lieben die knusprige Hülle, Erwachsene schätzen die subtile Rauchigkeit – ein echter Allrounder, der bei jedem Anlass gut ankommt.
💡 Pro Tip: Verwenden Sie für die besten Ergebnisse mehlig kochende Kartoffeln wie „Yukon Gold“ oder „Russet“, weil sie beim Reiben mehr Stärke freisetzen, die die Puffer zusammenhält.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Kartoffeln & Bindung

Die Hauptzutat ist natürlich die Kartoffel. Mehlig kochende Sorten geben beim Reiben viel Stärke frei, die dafür sorgt, dass die Puffer beim Grillen nicht auseinanderfallen. Wenn Sie festkochende Kartoffeln verwenden, wird die Textur eher körnig und die Puffer brechen leichter. Ein kleiner Trick, den ich oft anwende: Nach dem Reiben die Kartoffelraspel in ein sauberes Küchentuch einwickeln und überschüssige Flüssigkeit ausdrücken – das verhindert, dass die Puffer zu feucht werden und hilft, die Kruste schön knusprig zu bekommen.

Aromaten & Gewürze

Zwiebeln und Knoblauch geben den Puffern eine aromatische Basis, die perfekt mit der leichten Rauchigkeit harmoniert. Fein gehackte Zwiebeln bringen Süße, während eine kleine Knoblauchzehe für einen dezenten Kick sorgt. Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer runden das Ganze ab, aber ein Hauch von Paprikapulver oder Muskatnuss kann das Geschmacksprofil noch interessanter machen. Wer es etwas exotischer mag, kann auch ein wenig geräuchertes Paprikapulver hinzufügen – das verstärkt das Grill‑Feeling.

Die geheimen Helfer

Ein Ei fungiert als Bindemittel, das die Kartoffelraspel zusammenhält, während ein bisschen Mehl die Struktur stabilisiert. Ich verwende meist Weizenmehl, weil es die klassische Textur liefert, aber für eine glutenfreie Variante kann man auch Buchweizen‑ oder Reismehl einsetzen. Ein Spritzer Olivenöl im Teig sorgt für zusätzliche Feuchtigkeit und ein leichtes Aroma, das sich beim Grillen wunderbar entfaltet. Und hier kommt ein Geheimtipp: Ein Esslöffel geriebener Parmesan verleiht den Puffern eine subtile Umami‑Note, die sie noch unwiderstehlicher macht.

Finishing Touches & Dips

Zum Servieren empfehle ich einen frischen Kräuterquark, der mit Schnittlauch, Petersilie und einem Spritzer Zitronensaft verfeinert wird. Der leichte Säurekick des Quarks schneidet durch die knusprige Kruste und balanciert die Röstaromen perfekt. Alternativ passen auch Apfelmus oder ein süßer Preiselbeerdip hervorragend – besonders wenn Sie das Gericht als süß‑sauren Snack servieren wollen. Und vergessen Sie nicht, ein paar frische Salatblätter oder einen leichten Krautsalat dazu zu reichen, um das Ganze abzurunden.

🤔 Did You Know? Die Stärke in Kartoffeln wirkt beim Erhitzen wie ein natürlicher Klebstoff, weshalb sie in vielen Kulturen als Bindemittel für Pfannengerichte verwendet werden.

Mit Ihren Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns jetzt das eigentliche Grillvergnügen beginnen. Hier kommt der spannende Teil, in dem Sie die Magie des Feuers nutzen, um aus einfachen Kartoffeln ein Gericht zu zaubern, das alle Sinne anspricht.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst die Kartoffeln schälen und grob raspeln. Verwenden Sie dafür eine grobe Reibe, damit die Stücke nicht zu fein werden – das sorgt für die gewünschte Textur. Sobald die Kartoffeln gerieben sind, legen Sie sie in ein sauberes Küchentuch und drücken Sie so viel Flüssigkeit wie möglich aus. Der Moment, wenn die Hände durch die feuchte Masse gleiten, ist fast therapeutisch, und Sie spüren sofort, wie das Aroma intensiver wird.

  2. In einer großen Schüssel die ausgedrückten Kartoffelraspel mit fein gehackten Zwiebeln, einer kleinen, zerdrückten Knoblauchzehe und einem halben Teelöffel Salz vermengen. Jetzt das Ei hinzufügen und alles gründlich vermischen, bis das Ei gleichmäßig verteilt ist. Zum Schluss einen Esslöffel Olivenöl, 2‑3 Esslöffel Mehl und, falls gewünscht, den geriebenen Parmesan einrühren. Achten Sie darauf, dass die Masse nicht zu trocken, aber auch nicht zu nass ist – die Konsistenz sollte leicht klebrig sein.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn die Masse zu feucht erscheint, fügen Sie jeweils einen Teelöffel Mehl hinzu, bis Sie die gewünschte Bindung erreicht haben.
  4. Den Grill auf mittlere bis hohe Hitze vorheizen (ca. 200‑220 °C). Während der Grill aufheizt, bereiten Sie ein Stück Alufolie vor, das Sie leicht einölen, um ein Ankleben der Puffer zu verhindern. Sobald die Grillroste heiß sind, legen Sie die vorbereitete Folie darauf und verteilen mit einem Löffel kleine Portionen der Kartoffelmasse – etwa einen Esslöffel pro Puffer – und formen sie leicht flach. Das Zischen, das Sie hören, wenn die Masse die Hitze berührt, ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Kruste schnell entsteht.

  5. Die Puffer für etwa 4‑5 Minuten grillen, bis die Unterseite goldbraun und knusprig ist. Dann vorsichtig mit einer Grillzange oder einem breiten Pfannenwender wenden und die andere Seite ebenfalls 4‑5 Minuten braten. Achten Sie darauf, dass sie nicht zu lange liegen, sonst können sie trocken werden. Der Duft, der jetzt aus dem Grill aufsteigt, ist eine Mischung aus erdigen Kartoffeln und leicht rauchiger Note – ein wahres Fest für die Nase.

  6. ⚠️ Common Mistake: Die Puffer zu häufig wenden, führt zu einer weichen, nicht knusprigen Oberfläche. Lassen Sie sie erst wenden, wenn die Ränder deutlich fest geworden sind.
  7. Nachdem alle Puffer fertig sind, legen Sie sie kurz auf ein Küchenpapier, um überschüssiges Fett abtropfen zu lassen. Dieser Schritt ist wichtig, weil er die Kruste knusprig hält und das Gericht nicht zu fettig macht. Während die Puffer noch warm sind, bestreuen Sie sie nach Belieben mit etwas extra Salz, Paprikapulver oder frischen Kräutern. Der Moment, wenn das Salz leicht schmilzt und das Aroma freisetzt, ist pure Glückseligkeit.

  8. Jetzt ist es Zeit für den Dip: Mischen Sie 200 g Quark mit einem Esslöffel gehacktem Schnittlauch, einem Teelöffel Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Der Quark wird durch die Säure leicht cremig und passt perfekt zu den heißen Puffern. Wenn Sie es lieber süß mögen, können Sie stattdessen Apfelmus oder Preiselbeermarmelade servieren – beides liefert einen schönen Kontrast zur herzhaften Kruste.

  9. 💡 Pro Tip: Servieren Sie die Puffer sofort, solange sie noch warm sind – das sorgt für den besten Crunch. Wenn Sie sie etwas später servieren wollen, wärmen Sie sie kurz auf dem Grill nach, bevor Sie sie auf den Tisch bringen.
  10. Zum Schluss richten Sie die Puffer auf einer großen Platte an, geben den Kräuterquark in eine kleine Schale daneben und garnieren alles mit frischen Kräutern. Stellen Sie die Platte in die Mitte des Tisches, damit jeder sich selbst bedienen kann – das schafft ein geselliges, entspanntes Ambiente. Jetzt können Sie und Ihre Familie oder Freunde in den vollen Geschmack eintauchen. Und das ist erst der Anfang – im nächsten Abschnitt verrate ich Ihnen ein paar Profi‑Tricks, die Ihre Puffer von gut zu legendär heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor Sie die Puffer endgültig grillen, formen Sie ein kleines Teststück und legen es für 30 Sekunden auf den Grill. Sobald die Unterseite goldgelb ist, kosten Sie das Stück – das gibt Ihnen sofort Aufschluss, ob Salz, Gewürze oder die Konsistenz angepasst werden müssen. Ich habe das einmal übersehen und musste die ganze Portion nachwürzen, was natürlich Zeit gekostet hat. Dieser kleine Test spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für gleichmäßige Geschmacksprofile.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als Sie denken

Nachdem Sie die Kartoffelraspel mit Ei und Mehl vermischt haben, lassen Sie die Mischung für etwa 10 Minuten ruhen. In dieser Zeit binden die Stärkemoleküle das Wasser und das Mehl kann die Feuchtigkeit besser aufnehmen, sodass die Puffer später eine festere Struktur erhalten. Wer diese Ruhephase überspringt, bekommt oft zu weiche Puffer, die beim Wenden zerfallen. Ich habe das einmal ausprobiert, weil ich es eilig hatte, und das Ergebnis war ein matschiger Brei – ein klares Zeichen, dass Geduld hier belohnt wird.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss geräuchertes Paprikapulver oder ein Hauch Chili‑Flocken kann das Aroma auf ein neues Level heben, ohne die klassische Note zu überdecken. Die Profis streuen das Gewürz erst kurz vor dem Grillen über die Oberfläche, damit es nicht verbrennt und bitter wird. Wenn Sie das Pulver zu früh hinzufügen, kann das rauchige Aroma zu stark werden. Ich habe das beim letzten Grillabend ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der subtilen Schärfe.

💡 Pro Tip: Verwenden Sie ein leichtes Olivenöl mit hohem Rauchpunkt, damit die Puffer nicht anbrennen, sondern gleichmäßig bräunen.

Die richtige Grilltemperatur

Ein zu heißer Grill kann die Außenseite verbrennen, bevor das Innere durchgegart ist. Ideal ist eine Temperatur von etwa 200 °C, die Sie mit einem Grillthermometer überprüfen können. Wenn Sie keinen Thermometer haben, können Sie die Hand etwa 12  cm über den Grill halten – wenn Sie die Hand nur 2‑3 Sekunden halten können, ist es zu heiß. Ich habe gelernt, dass das regelmäßige Nachjustieren der Temperatur entscheidend ist, um gleichmäßige Ergebnisse zu erzielen.

Warum das Öl sparsam einsetzen

Zu viel Öl führt zu einer fettigen Kruste, die nicht knusprig wird. Statt das ganze Grillrost zu fetten, reicht ein leichtes Einölen der Alufolie oder das Besprühen mit einem Sprühöl. So bleibt die Oberfläche glatt und die Puffer können gleichmäßig bräunen. Einmal habe ich zu viel Öl verwendet, und die Puffer schwammen förmlich im Fett – das war ein teurer Lernmoment.

Der letzte Schliff: Frische Kräuter

Kurz bevor die Puffer vom Grill kommen, streuen Sie frisch gehackten Schnittlauch oder Petersilie darüber. Das gibt nicht nur einen Farbkontrast, sondern auch ein frisches Aroma, das die Röstaromen ausbalanciert. Ich habe festgestellt, dass ein Spritzer Zitronensaft über die fertigen Puffer den Geschmack noch lebendiger macht – probieren Sie es aus, und Sie werden den Unterschied sofort schmecken.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zucchini‑Kartoffel-Mix

Ersetzen Sie ein Drittel der Kartoffeln durch geraspelte Zucchini. Die Zucchini fügt Feuchtigkeit und einen leichten, sommerlichen Geschmack hinzu, während die Kartoffel die klassische Textur bewahrt. Achten Sie darauf, die Zucchini gut auszudrücken, damit die Puffer nicht zu feucht werden.

Süßkartoffel‑Puffer

Verwenden Sie statt normaler Kartoffeln Süßkartoffeln für eine leicht süßliche Note. Das passt hervorragend zu einem Apfelmus‑Dip oder einer scharfen Chili‑Salsa. Die orange Farbe macht das Gericht zudem zu einem echten Hingucker auf dem Grilltisch.

Kräuter‑Explosion

Fügen Sie dem Teig frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Dill hinzu. Diese Kräuter geben ein intensives Aroma, das besonders gut mit dem rauchigen Grillgeschmack harmoniert. Ich habe einmal Rosmarin verwendet und die Puffer wurden zu einem aromatischen Highlight.

Cheese‑Lover Variante

Mischen Sie geriebenen Cheddar, Gouda oder sogar Blauschimmelkäse unter den Teig. Der geschmolzene Käse sorgt für eine besonders saftige Mitte und einen intensiven Geschmack. Achten Sie darauf, nicht zu viel Käse zu verwenden, sonst kann die Pufferstruktur leiden.

Spicy Chili‑Kick

Geben Sie fein gehackte frische Chili oder ein wenig Chilipulver in den Teig. Die leichte Schärfe kontrastiert wunderbar mit dem milden Kartoffelgeschmack und macht das Gericht zu einem echten Hit für alle, die es gerne etwas feurig mögen. Servieren Sie dazu einen Joghurt‑Dip, um die Schärfe zu mildern.

Mediterrane Variante

Fügen Sie gehackte getrocknete Tomaten, schwarze Oliven und etwas Oregano hinzu. Diese mediterranen Zutaten verleihen den Puffern ein sonniges Aroma, das perfekt zu einem leichten Weißwein passt. Ein Spritzer Zitronensaft rundet das Ganze ab.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lassen Sie die Puffer vollständig abkühlen, bevor Sie sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Dort halten sie sich bis zu 2 Tage frisch. Um die Knusprigkeit zu bewahren, legen Sie ein Stück Küchenpapier zwischen die einzelnen Puffer – das absorbiert überschüssige Feuchtigkeit.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung können Sie die Puffer einzeln auf ein Backblech legen und für etwa 1‑2 Stunden einfrieren, bis sie fest sind. Danach in einen Gefrierbeutel umfüllen. So bleiben sie bis zu 3 Monate haltbar, ohne dass die Textur leidet. Vor dem Servieren einfach direkt aus dem Gefrierschrank auf den heißen Grill legen – das spart Zeit und sorgt für sofortige Knusprigkeit.

Reheating Methods

Der Trick, um die Puffer ohne Ausdünsten wieder aufzuwärmen, ist ein kurzer Besuch auf dem Grill oder in einer heißen Pfanne mit etwas Olivenöl. Ein Spritzer Wasser auf die Pfanne, gefolgt von einem Deckel für die ersten 30 Sekunden, erzeugt Dampf, der die Mitte wieder auflockert, während das Öl die Kruste knusprig hält. Alternativ können Sie sie im Ofen bei 180 °C für 10‑12 Minuten erwärmen – das Ergebnis ist fast genauso gut wie frisch vom Grill.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das geht problemlos. Verwenden Sie eine schwere Pfanne und erhitzen Sie etwas Öl, bis es leicht schimmert. Die Puffer brauchen dann etwa 3‑4 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun sind. Der Geschmack ist etwas weniger rauchig, aber die Textur bleibt knusprig, wenn Sie die Pfanne nicht zu voll laden.

Der Schlüssel liegt im richtigen Verhältnis von Ei zu Mehl und in der ausreichenden Bindung durch die Stärke der Kartoffeln. Drücken Sie die überschüssige Flüssigkeit gut aus und lassen Sie den Teig kurz ruhen, damit die Stärkemoleküle das Wasser binden. Wenn nötig, fügen Sie noch einen kleinen Löffel Mehl hinzu, bis die Masse leicht klebrig, aber nicht zu nass ist.

Ja, ersetzen Sie das Ei durch ein pflanzliches Bindemittel wie Leinsamen‑gel (1 EL Leinsamen gemahlen + 3 EL Wasser, 5‑10 Minuten quellen lassen) oder ein geschlagenes Ei‑Ersatzpulver. Verwenden Sie ein neutrales Pflanzenöl und ggf. etwas mehr Mehl, um die Konsistenz zu stabilisieren. Der Geschmack bleibt ähnlich, und die Puffer werden trotzdem schön knusprig.

Im Kühlschrank halten sie sich in einem luftdichten Behälter etwa 2 Tage. Um die Knusprigkeit zu erhalten, legen Sie ein Stück Küchenpapier zwischen die einzelnen Puffer. Vor dem Servieren einfach kurz auf dem Grill oder in einer heißen Pfanne wieder aufwärmen, damit sie ihre ursprüngliche Textur zurückgewinnen.

Klassisch passen ein frischer Kräuterquark, Apfelmus oder Preiselbeermarmelade. Auch ein leichter Krautsalat mit einem Zitronen‑Dressing oder ein gemischter grüner Salat ergänzen die Puffer wunderbar. Wenn Sie etwas Herzhaftes wollen, probieren Sie einen Tomaten‑Gurken‑Salat mit einem Schuss Balsamico.

Absolut, das ist eine tolle Methode, um Zeit zu sparen. Formen Sie die Puffer auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech, legen Sie sie für 1‑2 Stunden in den Gefrierschrank, bis sie fest sind, und packen Sie sie dann in einen Gefrierbeutel. Direkt vom Gefrierschrank auf den heißen Grill legen – das spart Aufwand und die Puffer bleiben knusprig.

Ersetzen Sie das Weizenmehl durch ein glutenfreies Mehl wie Buchweizen, Reismehl oder eine fertige glutenfreie Mehlmischung. Achten Sie darauf, dass das Mehl gut mit den restlichen Zutaten vermischt wird, damit die Bindung nicht leidet. Manchmal hilft ein zusätzlicher Esslöffel Kartoffelstärke, um die Textur zu stabilisieren.

Ja, ein Gasgrill eignet sich hervorragend, weil Sie die Temperatur leicht regulieren können. Stellen Sie die Brenner auf mittlere Hitze ein und nutzen Sie eine Grillplatte oder Alufolie, um die Puffer zu grillen. Achten Sie darauf, die Puffer nicht zu lange zu lassen, sonst verbrennen sie außen, bevor sie innen gar sind.

Einfache Kartoffelpuffer vom Grill: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 4 Personen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Kartoffeln schälen, grob raspeln und überschüssige Flüssigkeit mit einem sauberen Küchentuch ausdrücken.
  2. Raspelte Kartoffeln mit gehackter Zwiebel, zerdrücktem Knoblauch und Salz in einer Schüssel vermengen.
  3. Ei, Olivenöl, Mehl und optional Parmesan einrühren, bis eine leicht klebrige Masse entsteht.
  4. Grill auf mittlere bis hohe Hitze (ca. 200 °C) vorheizen und eine leicht geölte Alufolie darauflegen.
  5. Kleine Portionen der Masse (ca. 1 EL) auf die Folie geben, flach drücken und 4‑5 Minuten grillen, bis die Unterseite goldbraun ist.
  6. Puffer wenden und weitere 4‑5 Minuten grillen, bis beide Seiten knusprig und durchgegart sind.
  7. Fertige Puffer kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, nach Belieben mit Salz, Paprikapulver oder frischen Kräutern bestreuen.
  8. Quark mit Schnittlauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren – als frischen Dip servieren.
  9. Puffer zusammen mit dem Kräuterquark auf einer Platte anrichten und sofort genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
8g
Protein
30g
Carbs
12g
Fat

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