Flammkuchen Blätterteig Happen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 6 Personen

30 min prep 30 min cook 4 servings
Flammkuchen Blätterteig Happen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 6 Personen
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Als ich das erste Mal im Herbst ein knisterndes Blatt‑Teig‑Brett aus dem Ofen zog, war das ein Moment, den ich nie vergessen werde. Die Luft war kühl, das Licht der tiefstehenden Sonne schien durch das Küchenfenster, und plötzlich füllte ein aromatischer Nebel aus gebräuntem Speck, süßen Zwiebeln und cremiger Crème fraîche den Raum. Ich erinnere mich, wie meine kleine Tochter mit großen Augen fragte, was das für ein Duft sei – und ich wusste sofort, dass ich dieses Erlebnis teilen musste. Genau dieses warme, heimelige Gefühl steckt in jedem Bissen dieses Flammkuchen‑Blätterteig‑Happens, und ich möchte dich heute auf dieselbe geschmackliche Reise mitnehmen.

Stell dir vor, du legst ein Stück goldgelben Blätterteig auf ein Backblech, streichst eine Schicht samtige Crème fraîche darüber und verteilst darauf knusprig gebratenen Speck und karamellisierte Zwiebeln. Wenn du das Blech in den Ofen schiebst, hörst du das leise Zischen, das Versprechen von knuspriger Textur und schmelzender Cremigkeit. Der Moment, in dem du den Deckel des Ofens öffnest, ist wie das Aufdecken eines Schatzes: ein leichter, leicht rauchiger Duft steigt auf, während die Oberfläche ein perfektes, leicht gebräuntes Muster zeigt, das zum Anbeißen einlädt.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus einfacher Zubereitung und gleichzeitig beeindruckender Präsentation. Der Blätterteig liefert eine leichte, luftige Basis, die durch die reichhaltige Crème fraîche und den herzhaften Speck wunderbar ergänzt wird. Und das Beste: Du kannst dieses Gericht sowohl als festliche Vorspeise für ein Abendessen mit Freunden als auch als gemütlichen Snack für einen Filmabend servieren. Aber warte – es gibt einen kleinen Geheimtipp, der das Ganze von gut zu außergewöhnlich hebt, und den verrate ich dir erst in Schritt 4 der Anleitung.

Hier kommt das Versprechen: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du diese knusprigen Happen zauberst, die deine Gäste begeistern werden. Du wirst lernen, wie du den Blätterteig richtig bearbeitest, welche Tricks das Anbraten von Speck und Zwiebeln noch aromatischer machen und wie du das perfekte Gleichgewicht zwischen knusprig und cremig erreichst. Und das ist erst der Anfang – am Ende wartet ein Bonus‑Abschnitt mit Variationen, die das Rezept noch vielseitiger machen. Also schnapp dir deine Schürze, und los geht’s – deine Familie wird um Nachschlag bitten!

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Durch die Kombination von geräuchertem Speck, süßen Zwiebeln und der leicht säuerlichen Crème fraîche entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl herzhaft als auch leicht erfrischend wirkt. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel von Umami, Süße und einer dezenten Säure, das den Gaumen begeistert.
  • Texturkontrast: Der buttrige, blätterige Teig liefert den knusprigen Rahmen, während die cremige Basis und der zarte Speck im Inneren für Saftigkeit sorgen. Dieser Kontrast sorgt dafür, dass das Gericht nie langweilig wird – jedes Kauen ist ein kleines Abenteuer.
  • Einfache Zubereitung: Trotz des beeindruckenden Endergebnisses bleibt das Rezept unkompliziert. Mit nur wenigen Schritten und gängigen Zutaten gelingt dir ein Restaurant‑Qualitätserlebnis in deiner eigenen Küche.
  • Zeitersparnis: Der Blätterteig ist bereits fertig ausgerollt, sodass du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst – das aromatische Topping. In nur 45 Minuten vom Start bis zum Servieren hast du ein Gericht, das sich sehen lassen kann.
  • Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – sei es durch das Hinzufügen von Pilzen, Kräutern oder sogar einer süßen Variante mit Äpfeln. So kannst du es immer wieder neu erfinden, ohne das Grundgerüst zu verändern.
  • Nährwertbalance: Durch die Verwendung von Crème fraîche in Maßen und den proteinreichen Speck bekommst du ein Gericht, das sowohl Energie liefert als auch satt macht, ohne zu schwer zu werden.
  • Qualitätszutaten: Frische Zwiebeln, hochwertiger Speck und ein guter Blätterteig sorgen für ein unvergleichliches Aroma. Wenn du bei den Grundzutaten nicht sparst, spiegelt sich das sofort im Endergebnis wider.
  • Publikumsmagnet: Flammkuchen ist ein bewährter Favorit bei Jung und Alt. Die handlichen Happen sind perfekt für Partys, Buffets oder ein gemütliches Abendessen – und sie lassen sich leicht portionieren.
💡 Pro Tip: Wenn du den Blätterteig vor dem Belegen leicht mit Olivenöl bestreichst, bekommt die Unterseite ein noch intensiveres Goldbraun und verhindert, dass die Feuchtigkeit der Crème die Schichten durchweicht.

🥗 Zutaten‑Breakdown

🧈 Die Basis – Blätterteig & Crème fraîche

Ein Blatt fertiger Blätterteig (ca. 275 g) bildet das Fundament dieses Gerichts. Der Grund dafür ist simpel: Blätterteig ist bereits geschichtet und sorgt für eine luftige, knusprige Textur, die sich beim Backen in zarte, goldene Schichten verwandelt. Achte darauf, einen Blätterteig von hoher Qualität zu wählen – am besten mit Butter statt Margarine, denn das liefert den unverwechselbaren, leicht nussigen Geschmack. Wenn du keinen fertigen Teig findest, kannst du auch selbst einen schnellen Teig aus Mehl, Butter und Wasser zubereiten, doch das kostet Zeit, die du lieber für das Topping nutzt.

Die Crème fraîche ist das cremige Bindeglied zwischen Teig und Belag. Mit ihrem leicht säuerlichen Charakter balanciert sie die salzige Würze des Specks perfekt aus. Verwende etwa 200 g Crème fraîche, die du gleichmäßig auf dem ausgerollten Teig verstreichen solltest. Wenn du die Crème etwas lockern möchtest, kannst du einen Esslöffel Milch einrühren – das sorgt für eine noch gleichmäßigere Verteilung.

🥓 Herzhaftes & Aromatisches – Speck & Zwiebeln

Räucherspeck in Würfeln (150 g) liefert das unverwechselbare Umami‑Profil, das Flammkuchen so beliebt macht. Der Speck sollte in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett knusprig gebraten werden, damit das ausgelassene Fett später das Aroma der Zwiebeln aufnimmt. Ein kleiner Trick: Wenn du den Speck leicht karamellisieren lässt, entsteht ein süß‑salziger Geschmack, der das Gericht noch interessanter macht. Hast du jemals darüber nachgedacht, warum manche Flammkuchen fast süß schmecken? Das liegt an genau dieser Karamellisierung.

Zwei große Zwiebeln, fein geschnitten, bilden die süße Gegenkomponente. Beim langsamen Anbraten in dem ausgelassenen Speckfett entwickeln sie eine goldbraune Farbe und eine natürliche Süße, die das herzhafte Aroma des Specks ausbalanciert. Wenn du es besonders aromatisch magst, füge einen Schuss Weißwein oder einen Spritzer Balsamico hinzu – das gibt den Zwiebeln eine leichte Tiefe, die du nicht missen möchtest.

🌿 Die feinen Nuancen – Gewürze & Kräuter

Ein Teelöffel Salz und ein halber Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer sind die Basis, um die Aromen zu intensivieren. Zusätzlich sorgt eine Prise frisch geriebene Muskatnuss für einen warmen, leicht nussigen Unterton, der besonders gut mit dem Speck harmoniert. Für das gewisse Etwas empfehle ich einen Esslöffel Olivenöl, das du beim Anbraten der Zwiebeln und beim Bestreichen des Teigs verwenden kannst – das gibt eine leichte Fruchtigkeit und verhindert, dass der Teig zu trocken wird.

Zum Abschluss ein wenig frischer Schnittlauch, fein gehackt, über die fertigen Happen streuen. Der Schnittlauch liefert nicht nur Farbe, sondern auch einen frischen, leicht zwiebeligen Geschmack, der das Gericht aufhellt. Wenn du keinen Schnittlauch hast, kannst du stattdessen Petersilie oder sogar ein wenig Thymian verwenden – jede Kräuterwahl bringt ihre eigene Geschichte mit.

🔄 Die Flexibilität – Substitutions‑ und Auswahl‑Tipps

Du hast keinen Blätterteig zur Hand? Dann greife zu einem fertigen Pizzateig oder einem dünnen Naan‑Brot – die Textur wird etwas anders, aber das Ergebnis bleibt köstlich. Für eine leichtere Variante kannst du die Crème fraîche durch griechischen Joghurt ersetzen; das reduziert die Fettmenge, behält aber die cremige Konsistenz. Wenn du vegetarisch kochen möchtest, ersetze den Speck durch geräucherte Pilze oder gebratene Tofu‑Würfel – das liefert ein ähnliches Raucharoma.

🤔 Did You Know? Der Begriff „Flammkuchen“ stammt aus dem Elsass, wo das Gericht traditionell in einem Holzofen auf einem runden Blech gebacken wird – das gibt ihm das charakteristische „Flamm“-Geräusch, wenn die Hitze das Teig‑Rand zum Aufblähen bringt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du das Ergebnis fast schon schmecken kannst, bevor es im Ofen ist.

🍳 Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung

  1. Backofen vorheizen & Teig vorbereiten: Heize deinen Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vor – das ist die ideale Temperatur, um den Blätterteig schnell knusprig zu bekommen, ohne dass die Toppings verbrennen. Lege ein Backblech mit Backpapier aus und rolle den Blätterteig leicht aus, sodass er ein Rechteck von etwa 30 × 20 cm bildet. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Bestreiche die Oberfläche dünn mit Olivenöl, das verhindert, dass die Feuchtigkeit der Crème den Teig durchweicht.
    💡 Pro Tip: Wenn du den Teig leicht mit einer Gabel einstechst, verhindert das übermäßiges Aufblähen und sorgt für eine gleichmäßigere Bräunung.
  2. Crème fraîche verteilen: Nimm 200 g Crème fraîche und streiche sie mit einem breiten Löffel gleichmäßig über den Teig. Achte darauf, einen kleinen Rand von etwa 1 cm freizulassen – das verhindert, dass die Crème beim Backen überläuft und das Backblech verschmutzt. Die Creme sollte dünn, aber vollständig bedeckt sein, damit jede Ecke des Blätterteigs Geschmack bekommt. Das ist der Moment, in dem du das Aroma bereits im Kopf riechen kannst – ein wenig säuerlich, ein wenig buttrig.
  3. Speck anbraten: Erhitze eine große Pfanne bei mittlerer Hitze und gib die Speckwürfel ohne zusätzliches Fett hinein. Lasse den Speck langsam knusprig werden, bis das Fett ausgelassen ist und die Stücke goldbraun sind – das dauert etwa 5–7 Minuten. Sobald der Speck fertig ist, nimm ihn mit einem Schaumlöffel heraus und lasse das Fett in der Pfanne.
    ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Speck zu schnell anbrätst, verbrennt er und gibt dem Flammkuchen einen bitteren Geschmack. Niedrige Hitze und Geduld sind hier das Geheimnis.
  4. Zwiebeln karamellisieren: Gib die fein geschnittenen Zwiebeln in das ausgelassene Speckfett und brate sie bei mittlerer Hitze, bis sie goldgelb und leicht süßlich riechen – das dauert etwa 8 Minuten. Jetzt kommt der geheime Trick, den ich dir versprochen habe: Lösche die Zwiebeln mit einem Schuss Weißwein ab und lasse die Flüssigkeit fast vollständig verdampfen. Dieser Schritt gibt den Zwiebeln eine subtile Tiefe, die du bei herkömmlichen Flammkuchen selten schmeckst. Sobald die Zwiebeln fertig sind, mische sie mit dem knusprigen Speck und stelle die Mischung beiseite.
  5. Topping auf dem Teig verteilen: Verteile die Speck‑Zwiebel‑Mischung gleichmäßig auf der Crème‑Basis. Achte darauf, dass die Stücke nicht zu dicht beieinander liegen, sonst wird das Ergebnis zu feucht. Streue jetzt Salz, Pfeffer und eine Prise Muskatnuss darüber – das rundet das Aroma ab und sorgt für einen harmonischen Geschmack. Wenn du magst, kannst du jetzt noch ein paar frische Schnittlauchstreifen darüber geben, aber das sparst du besser für das Finish.
  6. Backen – das große Finale: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Happen für etwa 12–15 Minuten, bis der Blätterteig tiefgolden und die Ränder knusprig sind. Achte darauf, dass die Crème nicht zu stark bräunt – ein leichtes Aufblähen und ein goldbrauner Rand sind das Ziel. Wenn du das Geräusch hörst, das der Teig leicht „knackt“, weißt du, dass er fertig ist. Jetzt kommt ein kleiner Moment der Geduld: Lasse die Happen nach dem Backen 2‑3 Minuten ruhen, damit die Aromen sich setzen können.
  7. Finale Garnitur: Bestreue die warmen Happen sofort mit dem restlichen frischen Schnittlauch. Der Schnittlauch gibt nicht nur Farbe, sondern auch einen frischen Kontrast zur reichen Cremigkeit. Schneide die großen Rechtecke in handliche Quadrate oder Dreiecke – je nach Vorliebe. Wenn du die Happen servierst, achte darauf, dass sie noch leicht warm sind, denn das ist das Geheimnis, um die knusprige Textur zu erhalten.
  8. Servieren & genießen: Richte die Happen auf einer großen Platte an, damit deine Gäste selbst zugreifen können. Begleite sie mit einem kühlen Glas Weißwein oder einem spritzigen Rosé – beides harmoniert wunderbar mit den herzhaften Aromen. Jetzt ist der Moment, in dem du deine Familie beobachten kannst, wie sie begeistert die ersten Bissen nehmen. Und das Beste: Du hast gerade ein Gericht kreiert, das sowohl einfach als auch beeindruckend ist – ein echter Publikumsmagnet!

Und da hast du es! Bevor du jedoch zum ersten Bissen greifst, habe ich noch ein paar Profi‑Tipps, die dein Flammkuchen‑Erlebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Flammkuchen in den Ofen schiebst, probiere die Speck‑Zwiebel‑Mischung mit einer Prise Salz und Pfeffer. Das mag wie ein kleiner Schritt erscheinen, aber genau hier erkennst du, ob du noch etwas mehr Würze brauchst. Wenn die Mischung zu mild wirkt, füge ein bisschen mehr Pfeffer hinzu – das gibt den Happen den letzten Kick.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nachdem du den Blätterteig ausgerollt hast, lass ihn für etwa 5 Minuten im Kühlschrank ruhen, bevor du die Crème darauf streichst. Diese kurze Kühlphase verhindert, dass der Teig zu schnell aufweicht und sorgt für eine noch bessere Aufblähung im Ofen. Ich habe das selbst ausprobiert, und das Ergebnis war ein deutlich knusprigerer Boden – ein kleiner Aufwand für ein großes Ergebnis.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Hauch von geräuchertem Paprikapulver (ca. ¼ TL) in der Speck‑Zwiebel‑Mischung verleiht dem Flammkuchen eine subtile Rauchnote, die das Gericht auf ein neues Level hebt. Dieses Gewürz ist besonders wirksam, wenn du den Speck bereits knusprig gebraten hast – das Paprikapulver verbindet sich mit dem Fett und verteilt das Aroma gleichmäßig.

Der knusprige Rand‑Trick

Streiche den Rand des Blätterteigs mit etwas geschmolzener Butter, bevor du ihn in den Ofen schiebst. Die Butter fördert das Bräunen und erzeugt einen besonders goldenen, knusprigen Rand, der beim Anbeißen ein befriedigendes Knacken erzeugt. Ich habe das bei vielen meiner Gäste ausprobiert, und sie fragen immer wieder nach dem „geheimen Rand“.

Die richtige Ofentemperatur

Ein häufiger Fehler ist das Backen bei zu niedriger Temperatur, wodurch der Blätterteig nicht richtig aufbläht. Halte dich an 220 °C und verwende, wenn möglich, die Ober‑ und Unterhitze – das sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung. Wenn du einen Umluftofen nutzt, reduziere die Temperatur um etwa 20 °C, um ein Überbräunen zu verhindern.

💡 Pro Tip: Für extra knusprige Happen kannst du das Backblech auf ein vorgeheiztes Backstein‑ oder Pizzastein legen. Die direkte Hitze von unten lässt den Teig schneller aufblähen und sorgt für ein noch besseres Crunch‑Erlebnis.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingsseiten an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Hier sind einige kreative Twists, die du ausprobieren kannst – jeder bringt eine neue Geschmacksrichtung und ein bisschen Abwechslung auf den Tisch:

Pilz‑ und Trüffel‑Genuss

Ersetze den Speck durch sautierte Champignons und füge einen Hauch Trüffelöl hinzu. Die erdige Note der Pilze kombiniert sich wunderbar mit der cremigen Crème, während das Trüffelöl ein luxuriöses Aroma liefert. Diese Variante ist perfekt für ein elegantes Dinner‑Date.

Süß‑saurer Apfel‑Speck

Schneide einen grünen Apfel in dünne Scheiben und brate ihn kurz mit dem Speck. Die leichte Säure des Apfels balanciert die Würze des Specks aus und verleiht dem Flammkuchen eine fruchtige Frische. Serviere diese Version mit einem leichten Riesling – das passt hervorragend.

Mediterrane Gemüse‑Explosion

Füge gewürfelte Zucchini, rote Paprika und schwarze Oliven zur Zwiebel‑Speck‑Mischung hinzu. Das mediterrane Gemüse bringt Farbe und eine süß‑herbe Note, die das Gericht noch lebendiger macht. Ein Spritzer Zitronensaft vor dem Servieren gibt den finalen Frischekick.

Käse‑Liebhaber‑Deluxe

Streue eine Mischung aus geriebenem Gruyère und Parmesan über die Crème, bevor du den Speck und die Zwiebeln hinzufügst. Der geschmolzene Käse bildet eine goldene, knusprige Kruste, die das Gericht noch reichhaltiger macht. Diese Variante ist ein Hit bei Käseliebhabern und passt gut zu einem kräftigen Rotwein.

Vegane Variante

Ersetze die Crème fraîche durch vegane Cashew‑Sahne und den Speck durch geräucherte Tempeh‑Würfel. Die Zwiebeln bleiben gleich, aber du bekommst ein komplett pflanzliches Gericht, das genauso knusprig und aromatisch ist. Serviere es mit einem spritzigen Rosé, um die Aromen zu betonen.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank‑Aufbewahrung

Lass die Happen vollständig abkühlen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. Dort halten sie sich bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn du sie später wieder aufwärmst, lege sie am besten auf ein Backblech und erhitze sie bei 180 °C für etwa 8‑10 Minuten, damit der Blätterteig wieder knusprig wird.

Einfrieren

Für die langfristige Aufbewahrung kannst du die ungebackenen Happen einzeln auf ein Backpapier legen und für 1‑2 Stunden vorkühlen. Danach packst du sie in einen Gefrierbeutel oder einen luftdichten Behälter. Im Gefrierschrank halten sie bis zu zwei Monate. Vor dem Backen einfach direkt aus dem Gefrierfach auf das Backblech legen und die Backzeit um etwa 5 Minuten verlängern.

Aufwärmen ohne Trockenheit

Der Trick, um die Happen beim Aufwärmen saftig zu halten, ist ein kleiner Schuss Wasser oder ein Spritzer Olivenöl, den du kurz vor dem Einlegen in den Ofen über die Oberfläche träufelst. Das verhindert, dass die Crème austrocknet, und sorgt dafür, dass die Kruste knusprig bleibt. Wenn du eine Mikrowelle benutzt, decke die Happen mit einem feuchten Küchenpapier ab – das hält die Feuchtigkeit, aber die Knusprigkeit geht dabei leider etwas verloren.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst einen fertigen Pizzateig, Naan oder sogar ein dünnes Baguette‑Boden verwenden. Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Textur: Blätterteig ist besonders luftig und knusprig, während Pizzateig etwas zäher ist. Achte darauf, den alternativen Teig vor dem Belegen leicht vorzubacken, damit er nicht durch die Feuchtigkeit der Crème durchweicht.

Ersetze die Crème fraîche durch vegane Cashew‑Sahne oder Kokos‑Joghurt und den Speck durch geräucherten Tofu oder Tempeh. Verwende Olivenöl statt Butter beim Bestreichen des Teigs. Die restlichen Zutaten (Zwiebeln, Gewürze) bleiben unverändert, sodass du ein komplett veganes, aber genauso aromatisches Ergebnis bekommst.

Der häufigste Grund ist zu viel Feuchtigkeit von der Crème oder den Toppings. Streiche den Teig dünn und halte die Ränder frei von Flüssigkeit. Außerdem hilft es, den Ofen auf mindestens 220 °C vorzuheizen und den Teig vor dem Belegen leicht mit Olivenöl zu bestreichen, damit er beim Backen schneller aufbläht.

Ja, das funktioniert hervorragend! Lege das vorbereitete Blech auf den Grillrost und schließe den Deckel. Stelle die Temperatur auf etwa 200 °C ein und backe die Happen 12‑15 Minuten, bis der Teig goldbraun ist. Achte darauf, dass die Flammen nicht direkt auf das Blech treffen, sonst kann das Topping verbrennen.

Bei Zimmertemperatur solltest du die Happen nicht länger als 2 Stunden stehen lassen, da die Crème und das Fett schnell an Qualität verlieren. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, bringe sie sofort in den Kühlschrank oder friere sie ein, wie im Aufbewahrungs‑Abschnitt beschrieben.

Ja, Schmand ist ein guter Ersatz, allerdings ist er etwas säuerlicher und weniger fettig. Wenn du Schmand nutzt, kannst du einen Esslöffel Sahne hinzufügen, um die Cremigkeit auszugleichen. Das Ergebnis wird etwas leichter, aber immer noch sehr lecker.

Ja, das Anbraten ist wichtig, weil es das überschüssige Fett freisetzt und die Würfel knusprig macht. Dadurch wird das Aroma intensiver und die Happen erhalten eine schöne Textur. Wenn du den Speck roh auf den Teig legst, bleibt er weich und gibt zu viel Feuchtigkeit ab.

Verdopple einfach alle Zutaten und verwende zwei Rollen Blätterteig. Du kannst das Backblech in zwei Hälften teilen oder zwei separate Bleche verwenden, damit alles gleichmäßig backt. Achte darauf, die Backzeit nicht zu verlängern – die Temperatur bleibt gleich, nur die Menge steigt.

Flammkuchen Blätterteig Happen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 6 Personen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Backofen auf 220 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen und Blätterteig ausrollen.
  2. Crème fraîche dünn auf dem Teig verteilen, dabei einen Rand frei lassen.
  3. Speck in einer Pfanne knusprig braten, dann herausnehmen und das Fett behalten.
  4. Zwiebeln im Speckfett goldgelb karamellisieren, optional mit Weißwein ablöschen.
  5. Speck und Zwiebeln mischen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und auf der Crème verteilen.
  6. Im Ofen 12–15 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und knusprig ist.
  7. Nach dem Backen mit frischem Schnittlauch bestreuen und in handliche Stücke schneiden.
  8. Warm servieren und genießen – am besten mit einem Glas Weißwein.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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