Heirate mich Hühner-Ramen – Komfort für die Seele

30 min prep 30 min cook 300 servings
Heirate mich Hühner-Ramen – Komfort für die Seele
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Es war ein kalter Novemberabend, als ich zum ersten Mal den Duft von Hühner‑Ramen in meine kleine Küche ließ einziehen. Ich stand am Herd, die Pfanne klapperte leise, während das Hähnchen sanft vor sich hin brutzelte und ein goldbraunes Aroma freisetzte, das sofort Erinnerungen an gemütliche Familienessen weckte. Der Moment, in dem ich den Deckel vom Topf hob, ließ eine Wolke aus dampfiger Brühe über den Tisch schweben – ein Duft, der sofort das Herz erwärmte und die Seele beruhigte. In diesem Augenblick wusste ich: Dieses Gericht ist mehr als nur Nahrung, es ist ein Trostspender, ein kleiner Liebesbrief an dich und deine Liebsten.

Doch was macht genau diesen Hühner‑Ramen zu einem so besonderen Begleiter an trüben Tagen? Es ist die Kombination aus zarten Hähnchenstücken, die fast auf der Zunge zergehen, und den samtig‑cremigen Ramen‑Nudeln, die jede Suppe zu einem luxuriösen Erlebnis machen. Die Tomaten verleihen eine leichte Süße, die zusammen mit dem Parmesan eine tiefgründige Umami‑Note erzeugt, die du so in keiner Fast‑Food‑Kette finden wirst. Und dann gibt es da noch das kleine Geheimnis – ein Hauch von Chili, der das Ganze erst richtig zum Leben erweckt. Hast du dich jemals gefragt, warum Restaurant‑Versionen immer ein bisschen anders schmecken? Die Antwort liegt oft in den kleinen, aber entscheidenden Details, die ich heute mit dir teilen werde.

Jetzt stell dir vor, du sitzt an einem Tisch, der Regen gegen die Fensterscheiben trommelt, während du einen dampfenden Löffel dieser goldenen Brühe nimmst. Die Wärme breitet sich sofort von innen nach außen aus, das Aroma umschließt dich wie eine warme Decke, und du spürst, wie sich jede Anspannung löst. Das ist nicht nur ein Essen, das ist ein Ritual, das dich mit jedem Schluck ein Stück mehr in die Gegenwart holt. Und das Beste daran? Du kannst dieses Ritual jederzeit zu Hause nachkochen – ganz ohne teure Zutaten oder komplizierte Techniken.

Hier kommt das Versprechen: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du dieses Wohlfühl‑Ramen‑Meisterwerk zauberst, das deine Familie und Freunde begeistern wird. Und das ist noch nicht alles – gleich nach dem Rezept gibt es ein paar geheime Kniffe, die dein Ramen von gut zu legendär heben. Also schnapp dir deine Kochschürze, denn wir starten gleich mit den Grundlagen, die jedes großartige Gericht braucht.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Durch das langsame Simmern von Hähnchen und Tomaten entsteht eine tiefgründige Brühe, die jedes einzelne Stück Nudeln durchdringt. Die Kombination aus Parmesan und Chili sorgt für ein harmonisches Zusammenspiel von Umami und leichter Schärfe.
  • Texturvielfalt: Die zarten Hähnchenstreifen, die bissfesten Ramen‑Nudeln und das knackige Gemüse bilden ein perfektes Zusammenspiel, das jeden Bissen spannend macht. Keine matschigen Komponenten – jedes Element behält seine eigene Konsistenz.
  • Einfache Zubereitung: Trotz des komplexen Geschmacks ist das Rezept mit wenigen Schritten und gängigen Küchenutensilien umsetzbar. Du brauchst keine speziellen Geräte, nur ein wenig Geduld und Liebe zum Detail.
  • Zeitoptimiert: In nur 45 Minuten hast du ein warmes, aromatisches Gericht auf dem Tisch. Die Vorbereitungszeit ist minimal, weil die Zutaten bereits gut aufeinander abgestimmt sind.
  • Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – sei es mit anderen Gemüsesorten, einer anderen Proteinquelle oder einer vegetarischen Variante. So bleibt es immer spannend, egal wie oft du es kochst.
  • Nährstoffreich: Hähnchen liefert hochwertiges Protein, Tomaten bringen Antioxidantien, und das Gemüse sorgt für Vitamine und Ballaststoffe. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Wohlfühl‑Meal, das dich von innen heraus stärkt.
  • Qualitätsfaktor: Frische, hochwertige Zutaten sind das Herzstück dieses Gerichts. Sie geben nicht nur besseren Geschmack, sondern auch ein besseres Gefühl beim Essen.
  • Publikumsmagnet: Wer einmal einen Löffel dieses Ramen probiert hat, will das Rezept unbedingt weitergeben. Es ist das ideale Gericht für Familienessen, Freundetreffen oder sogar für ein romantisches Dinner zu Hause.
💡 Pro Tip: Wenn du die Brühe noch intensiver machen willst, füge beim Simmern ein Stück Kombu (Seetang) hinzu – das gibt eine subtile Umami‑Tiefe, die selbst erfahrene Köche beeindruckt.

🥗 Zutaten‑Breakdown

Das Fundament: Huhn & Brühe

Das Herzstück dieses Ramen ist das Hähnchen, das du in 400 g Qualität wählst – idealerweise Brustfilet oder Schenkel ohne Haut, damit das Fleisch saftig bleibt. Beim Anbraten entsteht eine goldbraune Kruste, die nicht nur Geschmack, sondern auch ein schönes Farbspiel liefert. Wenn du das Hähnchen zuerst in etwas Öl scharf anbrätst, schließt du die Poren und bewahrst die Saftigkeit für die spätere Simmer‑Phase. Pro Tipp: Verwende ein Hähnchen aus artgerechter Haltung – das macht nicht nur einen Unterschied im Geschmack, sondern unterstützt auch nachhaltige Landwirtschaft. Für eine vegetarische Variante kannst du das Hähnchen durch Tofu oder Pilze ersetzen, achte dabei jedoch auf die richtige Würze, damit das Umami nicht verloren geht.

Aromen & Gewürze: Knoblauch, Kräuter & Chili

Zwei Zehen Knoblauch, fein gehackt, geben dem Gericht seine aromatische Basis. Der Knoblauch wird zusammen mit dem Hähnchen angebraten, sodass er leicht karamellisiert und ein süß‑würziges Aroma freisetzt. Ein Teelöffel gemischte Kräuter (wie Thymian, Oregano oder italienische Kräuter) rundet die Geschmacksnote ab und bringt eine mediterrane Frische ins Spiel. Der Kick kommt von einem Teelöffel Chiliflocken oder einem Spritzer Sriracha – das sorgt für eine angenehme Schärfe, die nicht überwältigt, sondern das Gericht zum Leben erweckt. Wusstest du, dass Chili das Endorphin-Level im Gehirn erhöhen kann? Das bedeutet, ein bisschen Schärfe kann tatsächlich dein Wohlbefinden steigern.

🤔 Did You Know? Capsaicin, der Wirkstoff in Chili, unterstützt die Verdauung und kann den Stoffwechsel leicht ankurbeln – perfekt für ein wärmendes Herbstgericht.

Die geheimen Waffen: Tomaten & Parmesan

Vierhundert Gramm reife Tomaten, gewürfelt, bringen eine natürliche Süße und leichte Säure, die die Brühe ausbalanciert. Während sie köcheln, zerfallen sie zu einer samtigen Basis, die das gesamte Aroma trägt. Der Parmesan, ebenfalls 100 g, wird am Ende über das fertige Gericht gerieben und schmilzt leicht in der heißen Brühe, wodurch ein cremiger, leicht nussiger Geschmack entsteht. Dieser Käse ist nicht nur ein Geschmacksträger, sondern verstärkt auch die Umami‑Komponente, die das Gericht so befriedigend macht. Wenn du keinen Parmesan hast, kannst du Pecorino oder sogar einen veganen Hartkäse verwenden – die Textur bleibt erhalten, das Aroma leicht verändert.

Der letzte Schliff: Gemüse & Ramen‑Nudeln

Dreihundert Gramm gemischtes Gemüse – Karotten, Brokkoli, Pak Choi oder Shiitake-Pilze – sorgen für Farbe, Biss und zusätzliche Nährstoffe. Das Gemüse wird erst kurz vor dem Servieren in die Brühe gegeben, damit es knackig bleibt und nicht matschig wird. Die Ramen‑Nudeln, 300 g, sind das Rückgrat des Gerichts; sie nehmen die Brühe auf und geben jedem Bissen eine angenehme Sättigung. Achte darauf, die Nudeln al dente zu kochen – das bewahrt die Textur und verhindert, dass sie beim Aufgießen der Brühe zerfallen. Pro Tipp: Spüle die fertigen Nudeln kurz mit kaltem Wasser, um das Kochen zu stoppen und das überschüssige Stärke zu entfernen, das sonst die Brühe trüben könnte.

💡 Pro Tip: Wenn du die Brühe noch intensiver machen willst, füge beim Simmern ein Stück Kombu (Seetang) hinzu – das gibt eine subtile Umami‑Tiefe, die selbst erfahrene Köche beeindruckt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns jetzt die eigentliche Magie beginnen. Der nächste Abschnitt führt dich durch die einzelnen Kochschritte, bei denen du jedes Detail spüren und genießen kannst. Und glaub mir, das Ergebnis wird deine Erwartungen übertreffen.

Heirate mich Hühner-Ramen – Komfort für die Seele

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Erhitze einen großen Topf bei mittlerer Hitze und gib einen Esslöffel neutrales Öl hinein. Sobald das Öl schimmert, lege das 400 g Hähnchen in Stücke geschnitten hinein und brate es, bis es von allen Seiten goldbraun ist – etwa 5‑7 Minuten. Der Duft von angebratenem Fleisch füllt die Küche, und du hörst das leise Zischen, das das Versprechen von Geschmack gibt. Sobald das Hähnchen fertig ist, nimm es heraus und stelle es beiseite; das ist dein erster Schritt zu einer tiefen Brühe.

  2. Im selben Topf gibst du die zwei gehackten Knoblauchzehen und die 1 TL Kräuter hinzu. Rühre alles gut um, bis der Knoblauch leicht goldgelb wird – das dauert etwa 30 Sekunden. Achte darauf, dass er nicht verbrennt, sonst wird er bitter. Jetzt kommt das Geheimnis: Gieße 1,5 Liter Wasser oder Hühnerbrühe dazu und rühre die Brühe leicht um, damit sich die Aromen verbinden.

  3. Lass die Brühe aufkochen und reduziere dann die Hitze, sodass sie leicht simmert. Gib das angebratene Hähnchen zurück in den Topf, füge die 400 g Tomatenwürfel und die 1 TL Chiliflocken oder Sriracha hinzu. Jetzt kommt ein kleiner Trick, den viele übersehen: Schiebe einen kleinen Löffel Zucker oder Honig in die Brühe, um die Säure der Tomaten auszubalancieren. Lasse alles für etwa 15 Minuten köcheln, bis das Hähnchen zart ist und die Tomaten ihre Süße entfalten.

  4. 💡 Pro Tip: Rühre die Brühe gelegentlich um und schwenke den Topf leicht, damit sich die Aromen gleichmäßig verteilen – das verhindert, dass sich das Tomatenpüree am Boden absetzt.
  5. Während die Brühe köchelt, bringe in einem separaten Topf Wasser zum Kochen und gib die 300 g Ramen‑Nudeln hinein. Koche sie nach Packungsanweisung al dente – das dauert in der Regel 3‑4 Minuten. Sobald die Nudeln fertig sind, gieße sie ab und spüle sie kurz mit kaltem Wasser, um das Kochen zu stoppen und die Stärke zu reduzieren. Das sorgt dafür, dass deine Brühe klar bleibt und nicht zu milchig wird.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Nudeln zu lange kochst, werden sie matschig und saugen die Brühe auf – das Ergebnis ist ein schlammiges Gericht. Halte dich strikt an die al dente‑Zeit.
  7. Jetzt ist es Zeit, das Gemüse hinzuzufügen. Schneide 300 g Gemüse deiner Wahl in mundgerechte Stücke – Karotten in Scheiben, Brokkoli in Röschen, Pak Choi in Streifen. Gib das Gemüse in die Brühe und koche es nur 3‑4 Minuten, sodass es noch leicht knackig bleibt. Während das Gemüse kocht, reibe den 100 g Parmesan fein und halte ihn bereit – er wird am Ende über das Gericht gestreut, um eine cremige Note zu erzeugen.

  8. Wenn das Gemüse fertig ist, prüfe die Brühe: Sie sollte aromatisch, leicht leicht süßlich und mit einer dezenten Schärfe sein. Schmecke jetzt mit Salz, Pfeffer und, falls nötig, einem Spritzer Sojasauce ab, um die Tiefe zu verstärken. Jetzt füge die gekochten Ramen‑Nudeln zur Brühe hinzu und rühre vorsichtig um, sodass jede Nudel die Brühe aufsaugt. Das Ergebnis ist ein dampfender Topf voller Farben und Aromen, der dich sofort einlädt, den ersten Löffel zu probieren.

  9. 💡 Pro Tip: Kurz bevor du servierst, gib einen Esslöffel geriebenen Parmesan in die Suppe und rühre ihn ein – das schmilzt leicht und gibt eine seidige Textur, die das Gericht noch luxuriöser macht.
  10. Verteile das Ramen auf vier bis sechs Schalen, garniere jede Portion mit einem zusätzlichen Spritzer Sriracha, ein paar frischen Kräuterblättern und, wenn du magst, einem halben gekochten Ei. Das Ei sorgt für zusätzliche Cremigkeit und macht das Gericht zu einer vollwertigen Mahlzeit. Jetzt ist es an der Zeit, die Schalen zu genießen – nimm einen tiefen Atemzug, spüre den Dampf, der deine Nase küsst, und tauche den Löffel ein. Go ahead, take a taste — du wirst sofort wissen, wann es perfekt ist.

⚠️ Common Mistake: Das häufigste Problem ist, die Brühe zu stark zu reduzieren, wodurch sie zu salzig wird. Wenn du das merkst, füge einfach ein wenig Wasser hinzu und schmecke erneut ab.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Löffel machst, möchte ich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Ramen von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Geheimnisse sind das, was ich über Jahre hinweg gesammelt habe, und sie werden dir helfen, jedes Mal ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Suppe servierst, nimm einen kleinen Löffel und probiere die Brühe. Achte dabei nicht nur auf Salz, sondern auch auf die Balance zwischen Süße, Säure und Schärfe. Wenn etwas fehlt, füge ein wenig mehr Sriracha, einen Spritzer Zitronensaft oder ein Stück mehr Parmesan hinzu. Dieser einfache Test verhindert, dass das Endergebnis unausgewogen wirkt, und gibt dir die Möglichkeit, die Aromen exakt nach deinem Geschmack zu justieren.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Nachdem du das Hähnchen angebraten hast, lässt du es für ein paar Minuten ruhen, bevor du es zurück in die Brühe gibst. Dieser kleine Schritt lässt die Fleischsäfte sich setzen, sodass das Hähnchen saftiger bleibt. Ich habe das selbst erlebt: Einmal habe ich das Hähnchen sofort wieder in die Brühe gegeben und das Ergebnis war trocken. Jetzt nehme ich mir immer zehn Minuten Zeit – das macht einen riesigen Unterschied.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein echter Profi fügt am Ende ein wenig Umami‑verstärkenden Sojasauce oder ein paar Tropfen Fischsauce hinzu. Das gibt der Brühe eine tiefere, fast „maritime“ Note, die das Gericht komplexer macht, ohne dass du merkst, dass du etwas hinzugefügt hast. Ich habe das zuerst von einem japanischen Freund gelernt, der mir sagte: „Ein Tropfen reicht, um das ganze Bild zu verändern.“ Probiere es aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

💡 Pro Tip: Wenn du die Suppe kurz vor dem Servieren mit einem Spritzer Sesamöl verfeinerst, bekommst du ein leicht nussiges Aroma, das das Gericht noch runder macht.

Die Kunst des Nudel‑Timing

Ramen‑Nudeln sollten immer al dente sein, damit sie ihre Textur behalten, wenn sie später in der heißen Brühe schwimmen. Wenn du sie zu lange kochst, absorbieren sie zu viel Flüssigkeit und werden matschig. Ich habe einmal die Nudeln 2 Minuten zu lange gekocht und das Ergebnis war ein Brei. Jetzt setze ich immer einen Timer und spüle die Nudeln sofort nach dem Kochen ab – das ist mein kleiner Geheimtipp, um die perfekte Bissfestigkeit zu garantieren.

Garnieren wie ein Profi

Die Garnitur ist nicht nur dekorativ, sondern beeinflusst den Geschmack stark. Frische Kräuter wie Koriander oder Schnittlauch bringen Frische, ein halbiertes gekochtes Ei sorgt für Cremigkeit, und ein paar geröstete Sesamsamen geben einen leichten Crunch. Ich habe gelernt, dass das Hinzufügen von ein paar dünn geschnittenen Frühlingszwiebeln kurz vor dem Servieren das Aroma auf ein neues Level hebt – die leichte Schärfe ergänzt die Brühe perfekt.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine der schönsten Seiten dieses Rezepts ist seine Vielseitigkeit. Du kannst die Grundkomponenten nach Lust und Laune anpassen und jedes Mal ein neues Geschmackserlebnis kreieren. Hier sind ein paar meiner Lieblingsvariationen, die du probieren kannst:

Miso‑Mild‑Ramen

Ersetze einen Teil der Brühe durch 2 Esslöffel weiße Miso‑Paste. Das gibt dem Gericht eine tiefere, leicht süßliche Umami‑Note, die besonders gut zu den Tomaten passt. Kombiniere es mit etwas eingelegtem Ingwer für einen zusätzlichen Frischekick.

Curry‑Kick Ramen

Füge einen Teelöffel gelbes Currypulver zu den Gewürzen hinzu und ersetze die Chiliflocken durch ein wenig Sambal Oelek. Das Ergebnis ist ein warmes, aromatisches Ramen mit einem Hauch exotischer Würze – perfekt für kalte Winterabende.

Vegane Pilz‑Ramen

Statt Hähnchen verwende 400 g Champignons oder Shiitake, die du zuerst in Sojasauce und etwas Ahornsirup marinierst. Ergänze die Brühe mit Gemüsebrühe und lasse die Pilze mit den Tomaten köcheln. Der Parmesan wird durch einen veganen Hefeschmelz ersetzt, der dieselbe cremige Textur liefert.

Zitronen‑Ingwer‑Ramen

Füge dem Sud einen Esslöffel frisch geriebenen Ingwer und den Saft einer halben Zitrone hinzu. Diese Kombination bringt eine erfrischende Säure, die das Gericht leicht und belebend macht – ideal für Frühlingsabende.

Sesam‑Tahini‑Ramen

Rühre am Ende einen Esslöffel Tahini (Sesampaste) in die Brühe ein. Das verleiht dem Ganzen eine samtige, nussige Tiefe, die wunderbar mit dem Chili harmoniert. Garniere mit gerösteten Sesamsamen und etwas frischem Koriander.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschranklagerung

Bewahre übrig gebliebenes Ramen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Die Brühe bleibt bis zu drei Tage frisch, die Nudeln können jedoch etwas weicher werden. Um das zu vermeiden, lagere die Nudeln separat und füge sie erst beim Aufwärmen wieder hinzu.

Einfrieren

Du kannst das Ramen‑Gericht problemlos einfrieren. Trenne dabei die Brühe von den Nudeln – die Brühe in einem gefriergeeigneten Behälter für bis zu zwei Monate, die Nudeln in einem separaten Gefrierbeutel. Beim Auftauen erhitzt du die Brühe langsam und kochst die Nudeln frisch, damit sie nicht matschig werden.

Aufwärmen

Erwärme die Brühe in einem Topf bei mittlerer Hitze, füge einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, um das Verdampfen auszugleichen. Sobald die Brühe sprudelnd heiß ist, gib die bereits gekochten Nudeln kurz hinein, nur um sie aufzuwärmen – das dauert nur 30 Sekunden. So bleibt die Textur der Nudeln erhalten und das Gericht schmeckt fast wie frisch gekocht.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst fast jede lange Nudelsorte verwenden – von Udon über Soba bis hin zu klassischen Spaghetti. Beachte jedoch, dass unterschiedliche Nudeln unterschiedliche Kochzeiten haben. Passe die Kochzeit an, damit die Nudeln al dente bleiben und nicht zu weich werden. Wenn du glutenfreie Optionen suchst, probiere Reisnudeln, aber sie benötigen weniger Kochzeit und geben der Brühe eine leicht andere Textur.

Für mehr Schärfe kannst du die Menge an Chiliflocken erhöhen oder frische Chili in feine Ringe schneiden und mit in die Brühe geben. Wenn du es milder bevorzugst, reduziere die Chiliflocken auf ein Viertel der Menge oder ersetze sie durch milde Paprikapulver. Ein Spritzer Kokosmilch kann ebenfalls die Schärfe mildern, während sie gleichzeitig eine cremige Note hinzufügt.

Ja, du kannst die Brühe länger köcheln lassen, um die Aromen noch intensiver zu machen. Achte jedoch darauf, dass du nicht zu viel Flüssigkeit verdunstest, sonst wird die Suppe zu salzig. Wenn du merkst, dass die Menge zu stark reduziert ist, füge einfach etwas Wasser oder zusätzliche Brühe hinzu und schmecke erneut ab.

Absolut! Ersetze das Hähnchen durch Tofu, Tempeh oder eine Mischung aus Pilzen und verwende Gemüsebrühe statt Hühnerbrühe. Der Parmesan kann durch einen veganen Hartkäse oder Nährhefe ersetzt werden, um die Umami‑Note zu erhalten. Auch die Sriracha‑Sauce ist in der Regel vegan, prüfe jedoch das Etikett, um sicherzugehen.

Reduziere die Menge an Chiliflocken oder verwende stattdessen milde Paprika. Du kannst das Gemüse in kleinere Stücke schneiden, damit es für kleine Hände leichter zu essen ist. Ein wenig süßer Mais oder Erbsen kann die Süße erhöhen und das Gericht für Kinder attraktiver machen.

Ja, das ist ein entscheidender Schritt. Schmecke die Brühe kurz vor dem Servieren erneut ab, um sicherzustellen, dass Salz, Säure und Schärfe ausgewogen sind. Ein kleiner Spritzer Sojasauce oder ein Hauch Zitronensaft kann den Geschmack perfektionieren, wenn etwas fehlt.

Verdopple einfach alle Zutaten, achte jedoch darauf, dass du einen ausreichend großen Topf verwendest, damit die Brühe nicht überkocht. Bereite die Brühe im Voraus zu und halte sie warm, während du das Gemüse und die Nudeln separat kochst. Serviere in einzelnen Schalen, damit jeder seine eigene Portion nach Belieben garnieren kann.

Ein leichter Gurkensalat mit Reisessig, ein knuspriger Tempura‑Gemüse-Mix oder einfach ein paar eingelegte Karotten passen hervorragend. Auch ein Glas kühles, leicht süßes Weißbier oder ein leichter Sake ergänzen die Aromen. Wenn du etwas Frisches möchtest, serviere einen kleinen grünen Salat mit Sesam-Dressing.

Rezeptkarte

Heirate mich Hühner-Ramen – Komfort für die Seele

Heirate mich Hühner-Ramen – Komfort für die Seele

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Hähnchen in Öl anbraten, bis es goldbraun ist; herausnehmen.
  2. Knoblauch und Kräuter im selben Topf anrösten, dann Brühe und Wasser hinzufügen.
  3. Hähnchen, Tomaten und Chili einrühren, 15 Minuten köcheln lassen.
  4. Ramen-Nudeln al dente kochen, abgießen und kalt abspülen.
  5. Gemüse kurz in die Brühe geben, bis es bissfest ist.
  6. Nudeln in die Brühe geben, Parmesan einrühren, abschmecken.
  7. In Schalen anrichten, mit frischen Kräutern, Sriracha und ggf. Ei garnieren.
  8. Sofort servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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