Protein-Pudding: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 5 Sterne Genuss

30 min prep 30 min cook 3 servings
Protein-Pudding: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 5 Sterne Genuss
Dieses Rezept speichern!
Klicken zum Speichern - Dauert nur 2 Sekunden!

Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal den Duft von frisch gekochtem Pudding in meiner kleinen Küche wahrnahm. Die Wärme des Herds, das leise Zischen des Milch‑und‑Protein‑Gemischs, das sich langsam zu einer samtigen Creme verwandelte, ließ mein Herz schneller schlagen – und ich wusste sofort, dass ich etwas Besonderes entdeckt hatte. Dieser Moment, das leichte Knistern der Pfanne, das Aufsteigen einer süßen, leicht schokoladigen Wolke, ist für mich bis heute das Fundament dieses Rezepts. Ich erinnere mich, wie ich mit meiner Tochter zusammen die Schüssel rührte, während wir über die Schule und die kleinen Erfolge des Tages plauderten; das Lächeln, das sich auf ihrem Gesicht ausbreitete, sobald sie die erste Portion probierte, war unbezahlbar.

Was diesen Protein‑Pudding von allen anderen unterscheidet, ist die Kombination aus höchster Nährstoffdichte und einem Geschmack, der selbst die anspruchsvollsten Gaumen verführt. Stell dir vor, du hast nach einem intensiven Workout einen schnellen, aber luxuriösen Nachtisch, der nicht nur deinen Körper mit 25 g hochwertigem Protein versorgt, sondern auch deine Sinne mit einer samtigen Textur und einem Hauch von Kakao umschmeichelt. Die Mischung aus cremiger Basis, feinem Aroma und dem leichten Crunch von Chiasamen erzeugt ein Geschmackserlebnis, das an ein 5‑Sterne‑Dessert erinnert – nur ohne die übertriebenen Kalorien. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein paar Grundzutaten und ein wenig Geduld.

Aber das ist noch nicht alles: In den kommenden Abschnitten werde ich dir nicht nur das Grundrezept verraten, sondern auch geheime Tricks, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe, um den Pudding noch cremiger, aromatischer und proteinreicher zu machen. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Protein‑Desserts im Laden trocken schmecken, während selbstgemachte Versionen wie ein Seidenstoff wirken? Die Antwort liegt in den Details, die ich dir gleich zeigen werde – von der richtigen Temperatur bis zum perfekten Zeitpunkt, wann du die Pfanne vom Herd nimmst.

Hier kommt nun die eigentliche Magie: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das Rezept, zeige dir, wie du jedes einzelne Aroma maximierst und gebe dir Tipps, die deine Familie dazu bringen werden, immer wieder nach Nachschlag zu fragen. Also, schnapp dir deine Küchenwaage, stell den Timer ein und lass uns gemeinsam ein Gericht kreieren, das nicht nur deinen Körper nährt, sondern auch dein Herz erwärmt. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Familie wird nach Sekunden fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Kakaopulver und Vanilleextrakt entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das süß, leicht bitter und gleichzeitig aromatisch ist. Dieser Tiefe fehlt oft bei einfachen Protein‑Puddings, die nur mit Zucker gesüßt werden.
  • Texture Harmony: Die Zugabe von Chiasamen sorgt für eine leicht gelartige Konsistenz, die gleichzeitig cremig und leicht knusprig wirkt. Das Ergebnis ist ein Mundgefühl, das an ein klassisches französisches Pudding‑Dessert erinnert.
  • Ease of Preparation: Alles, was du brauchst, sind ein Topf, ein Schneebesen und ein bisschen Geduld – keine teuren Küchenmaschinen oder speziellen Werkzeuge nötig. Das macht das Rezept ideal für schnelle Abendküchen‑Sessions.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten von Anfang bis Ende hast du ein vollwertiges Dessert, das sich perfekt in einen Trainingsplan einbauen lässt. Keine langen Wartezeiten, kein Rätselraten – einfach klare Schritte.
  • Versatility: Der Basis‑Pudding lässt sich leicht anpassen – ob du ihn mit Früchten, Nüssen oder einer Prise Zimt verfeinerst, er bleibt immer ein Hit. Du kannst ihn sogar als Frühstücks‑Bowling servieren, wenn du Lust auf etwas Süßes hast.
  • Nutrition Power: Mit 25 g Protein pro Portion, moderaten Kohlenhydraten und gesunden Fetten liefert er die ideale Balance für Regeneration und Energie. Das macht ihn zur perfekten Wahl nach dem Training oder als gesunder Snack.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige, natürliche Zutaten – kein künstlicher Geschmack, keine unnötigen Zusatzstoffe. So bleibt das Aroma rein und authentisch.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst Kinder lieben die cremige Textur und den dezenten Schokoladengeschmack, während Erwachsene die proteinreiche Komponente zu schätzen wissen. Das Rezept begeistert also jede Altersgruppe.
💡 Pro Tip: Verwende Vollfett‑Milch oder eine hochwertige Pflanzenmilch, um die Cremigkeit zu maximieren – das Fett trägt entscheidend zur seidigen Textur bei.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis

Die Basis dieses Puddings besteht aus Milch (oder einer pflanzlichen Alternative) und Whey‑Protein‑Pulver. Die Milch liefert die notwendige Flüssigkeit und ein natürliches Fett, das für die cremige Konsistenz sorgt. Das Protein‑Pulver, vorzugsweise Vanillegeschmack, fügt nicht nur das gewünschte Protein hinzu, sondern unterstützt auch die Bindung der Zutaten, sodass der Pudding nicht auseinanderfällt. Wenn du eine vegane Variante bevorzugst, kannst du Soja‑ oder Erbsen‑Protein‑Pulver verwenden – das Ergebnis bleibt genauso köstlich.

Aromatics & Spices

Kakaopulver und Vanilleextrakt bilden das aromatische Herzstück. Der Kakao bringt eine leichte Bitterkeit, die die Süße ausbalanciert, während die Vanille für eine warme, einhüllende Note sorgt. Ein kleiner Hauch Salz verstärkt das Geschmackserlebnis, indem es die Süße hervorhebt und die Aromen tiefer zur Geltung bringt. Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du eine Prise Zimt oder Muskatnuss hinzufügen – das verleiht dem Pudding einen winterlichen Twist.

Die Geheimwaffen

Chiasamen sind die wahren Helden dieses Rezepts. Sie absorbieren die Flüssigkeit, bilden ein Gel und geben dem Pudding eine leichte, aber angenehme Textur, die an einen klassischen Pudding erinnert. Gleichzeitig bringen sie Omega‑3‑Fettsäuren und Ballaststoffe mit, die die Verdauung unterstützen. Ein weiterer geheimer Trick ist die Verwendung von Ahornsirup oder Honig als natürliche Süße – das gibt nicht nur Geschmack, sondern auch ein wenig zusätzliche Mineralstoffe.

🤔 Did You Know? Chiasamen können bis zum 12‑fachen ihres Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen, was sie zu einem perfekten Verdickungsmittel für Puddings macht.

Finishing Touches

Zum Schluss kommen frische Früchte, Nüsse oder ein kleiner Klecks griechischer Joghurt. Diese Garnierungen bringen nicht nur Farbe und Textur, sondern auch zusätzliche Nährstoffe. Ein paar Himbeeren oder ein Löffel Kokosraspel verleihen dem Dessert einen frischen Kick, während gehackte Mandeln für einen knusprigen Kontrast sorgen. Denk daran, die Garnitur erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen, damit die Chiasamen ihre gelartige Struktur behalten.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – und ich verspreche dir, dass du am Ende nicht nur satt, sondern begeistert sein wirst.

Protein-Pudding: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 5 Sterne Genuss

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze die Milch in einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze, bis sie leicht zu dampfen beginnt, aber nicht kocht. Während du rührst, hörst du ein sanftes Zischen, das dir signalisiert, dass die Milch die richtige Temperatur erreicht hat – etwa 70 °C. Jetzt gibst du das Whey‑Protein‑Pulver hinzu und rührst kräftig mit einem Schneebesen, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. Der Duft von frischer Milch vermischt sich sofort mit dem leicht süßlichen Aroma des Pulvers.

  2. Füge das Kakaopulver, den Ahornsirup und die Prise Salz hinzu. Rühre weiter, bis das Kakaopulver vollständig eingearbeitet ist und die Mischung eine tiefbraune, fast samtige Farbe annimmt. Ein kurzer Moment des Rührens lässt die Schokolade vollständig schmelzen, und du wirst einen intensiven, aber nicht zu süßen Schokoladenduft wahrnehmen. Jetzt kommt der Vanilleextrakt – ein kleiner Schuss reicht aus, um die Aromen zu verbinden.

  3. 💡 Pro Tip: Rühre das Kakaopulver zuerst mit einem kleinen Schluck Milch, bevor du es in den Topf gibst – das verhindert Klumpenbildung und sorgt für eine gleichmäßige Schokoladenfarbe.
  4. Reduziere die Hitze auf low und lasse die Mischung für etwa 5 Minuten leicht köcheln. Du wirst sehen, wie sich die Oberfläche leicht bildet und kleine Bläschen an den Rändern entstehen – das ist das Zeichen, dass das Pudding‑Gel zu binden beginnt. Rühre gelegentlich, um ein Anbrennen am Boden zu vermeiden. Jetzt streust du die Chiasamen ein und rührst sie gründlich ein, sodass sie die Flüssigkeit aufnehmen können.

  5. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Chiasamen zu früh hinzufügst, können sie zu stark quellen und das Pudding‑Gel zu fest machen – warte immer bis die Mischung leicht köchelt.
  6. Nimm den Topf vom Herd und lass den Pudding für weitere 2‑3 Minuten ruhen. In dieser kurzen Ruhezeit absorbieren die Chiasamen die restliche Flüssigkeit und das Pudding‑Gel wird noch cremiger. Du kannst jetzt ein kleines Stück probieren – es sollte leicht dickflüssig, aber noch fließend sein. Wenn es zu fest wirkt, füge einen Schuss Milch hinzu und rühre vorsichtig.

  7. Verteile den Pudding gleichmäßig auf vier bis sechs Dessertschalen. Achte darauf, dass du die Oberflächen glatt streichst, damit das Endergebnis ein perfektes, glänzendes Finish hat. Jetzt kommt das Geheimnis: Lege jede Schale für mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank, damit das Gel vollständig fest wird und die Aromen sich verbinden.

  8. 💡 Pro Tip: Für ein noch seidigeres Ergebnis kannst du den Pudding vor dem Kühlen durch ein feines Sieb passieren – das entfernt eventuelle kleine Klumpen.
  9. Kurz bevor du servierst, garniere jede Portion mit frischen Beeren, einer Handvoll gehackter Nüsse oder einem Klecks griechischem Joghurt. Der Kontrast zwischen der kühlen, cremigen Basis und dem fruchtigen, knackigen Topping ist das, was das Gericht zu einem echten Highlight macht. Jetzt ist der Moment gekommen, den du erwartet hast – nimm einen Löffel, lass ihn langsam über deine Zunge gleiten und spüre, wie die Textur und der Geschmack dich umhüllen.

  10. Genieße den Pudding sofort oder bewahre ihn für bis zu drei Tage im Kühlschrank auf. Wenn du das Rezept das nächste Mal machst, probiere doch mal eine Prise Espresso-Pulver für einen überraschenden Kaffeekick. Und vergiss nicht: Das Teilen dieses Desserts mit Freunden oder der Familie macht das Erlebnis noch intensiver – die Reaktionen werden dich überraschen!

💡 Pro Tip: Wenn du den Pudding im Voraus vorbereitest, decke die Schalen mit Frischhaltefolie ab, um ein Hautchen zu verhindern – das sorgt für ein glattes Finish.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den Löffel wirfst, lass mich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese Tricks sind das, was ich nach Jahren des Experimentierens entdeckt habe – und sie werden deine Gäste garantiert beeindrucken.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Pudding endgültig in den Kühlschrank stellst, probiere ihn immer bei Raumtemperatur. Das gibt dir die Möglichkeit, die Süße anzupassen – vielleicht brauchst du noch einen Hauch Ahornsirup oder ein wenig mehr Salz, um die Aromen zu balancieren. Ich habe einmal vergessen, den Geschmack zu prüfen und das Ergebnis war zu fade – ein kleiner Fehler, der leicht zu korrigieren ist, wenn du den Test machst.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Die Ruhezeit ist nicht nur ein lästiger Schritt, sondern ein entscheidender Moment, in dem die Chiasamen das Gel vollständig bilden. Ohne diese Ruhezeit bleibt der Pudding zu flüssig und verliert seine seidige Textur. Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich das Rezept übersprungen habe – das Ergebnis war ein wässriger Brei, den niemand essen wollte. Jetzt lasse ich ihn immer mindestens 10 Minuten ruhen, und das Ergebnis ist immer perfekt.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein kleiner Spritzer Zitronensaft oder ein Hauch von geräuchertem Paprikapulver kann die Geschmacksnuancen überraschend intensivieren. Das klingt vielleicht verrückt, aber das saure Element hebt die Süße hervor und das rauchige Aroma gibt dem Dessert eine subtile Tiefe. Ich habe das bei einem Abendessen für einen Freund ausprobiert, der ein professioneller Koch ist – er war völlig begeistert und fragte nach dem genauen Rezept.

💡 Pro Tip: Verwende einen kleinen Spritzer Zitronensaft, wenn du das Pudding‑Gemisch noch warm hast – das verhindert, dass die Säure das Protein gerinnen lässt.

The Texture Balancing Act

Wenn du die Chiasamen lieber etwas weniger gelartig magst, kannst du die Menge um die Hälfte reduzieren und dafür einen Esslöffel gemahlene Leinsamen hinzufügen. Das Ergebnis ist eine leichtere, aber immer noch stabile Konsistenz. Ich habe das ausprobiert, weil meine Tochter die Chiasamen nicht mochte, und das Ergebnis war ein voller Erfolg – sie hat den Pudding sofort verschlungen.

The Perfect Garnish Guide

Die Garnitur ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern beeinflusst auch das Geschmackserlebnis. Frische Beeren bringen Säure, Nüsse geben Crunch, und ein Klecks Joghurt sorgt für zusätzliche Cremigkeit. Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen – zum Beispiel Mango und Kokosraspel für einen tropischen Twist, oder Karamell und gesalzene Mandeln für ein Dessert à la "Salted Caramel".

The Storage Secret

Wenn du den Pudding länger aufbewahren möchtest, lagere ihn in luftdichten Gläsern. So bleibt die Textur erhalten und das Aroma bleibt frisch. Ein Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe: Vor dem Verschließen ein dünnes Stück Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche legen – das verhindert die Bildung einer Haut und hält den Pudding schön glatt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mango‑Coconut Dream

Ersetze den Ahornsirup durch Kokosblütenzucker und mische frische Mangostücke unter den fertigen Pudding. Die tropische Süße der Mango kombiniert mit dem leichten Kokosgeschmack erzeugt ein sommerliches Dessert, das an einen Strandurlaub erinnert. Perfekt für warme Tage, wenn du etwas Erfrischendes suchst.

Espresso‑Kick

Füge einen Teelöffel Instant‑Espressopulver zur Schokoladenbasis hinzu, um einen intensiven Kaffeegeschmack zu erhalten. Der bittere Espresso balanciert die Süße aus und gibt dem Pudding einen erwachsenen Touch. Ideal für ein Dessert nach dem Abendessen, wenn du deine Gäste mit einem kleinen Koffeinschub überraschen möchtest.

Berry‑Blast

Rühre eine Handvoll pürierter Himbeeren oder Heidelbeeren in die Basis, bevor du die Chiasamen hinzufügst. Die fruchtige Säure hebt die Schokoladennoten hervor und verleiht dem Pudding eine wunderschöne rosafarbene Tönung. Serviere ihn mit frischen Beeren obenauf für ein farbenfrohes Präsentationserlebnis.

Nutty‑Butter Crunch

Statt normaler Nüsse, verwende gehackte Erdnussbutter-Stückchen und füge einen Schuss Erdnussbutter zur Basis hinzu. Das ergibt einen reichhaltigen, nussigen Geschmack, der besonders bei Liebhabern von Erdnussbutter ein Hit ist. Kombiniere es mit Schokoladenraspeln für den ultimativen "Nutella‑Effekt".

Spiced Autumn

Integriere eine Prise Zimt, Muskat und etwas Kürbispüree in die Basis, um einen herbstlichen Touch zu erhalten. Der warme Gewürzduft erinnert an Apfelkuchen und lässt das Dessert perfekt in die kühle Jahreszeit passen. Serviere es mit gerösteten Kürbiskernen für zusätzlichen Crunch.

Protein‑Power Boost

Erhöhe den Proteingehalt, indem du zusätzlich 1 EL Erbsen‑Protein‑Pulver hinzufügst und die Menge an Milch leicht reduzierst, um die Konsistenz zu halten. So bekommst du bis zu 35 g Protein pro Portion – ideal für intensive Trainingstage. Der Geschmack bleibt unverändert, weil das zusätzliche Protein geschmackneutral ist.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Pudding in luftdichten Glasbehältern im Kühlschrank auf. Dort hält er sich bis zu drei Tage, ohne an Cremigkeit zu verlieren. Wenn du eine Hautbildung vermeiden willst, lege ein Stück Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche, bevor du den Deckel schließt. So bleibt die Textur gleichmäßig und das Aroma frisch.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung kannst du den Pudding portionsweise einfrieren. Fülle ihn in gefriergeeignete Behälter, lasse dabei etwas Spielraum für die Ausdehnung und verschließe ihn fest. Im Gefrierschrank hält er sich bis zu zwei Monate. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen – ein kleiner Spritzer Milch beim Aufwärmen sorgt dafür, dass die Konsistenz nicht zu fest wird.

Reheating Methods

Um den Pudding aufzuwärmen, gib ihn in einen kleinen Topf und erwärme ihn bei niedriger Temperatur, während du ständig rührst. Ein Schuss Milch oder Wasser verhindert, dass er anbrennt, und sorgt für eine gleichmäßige Erwärmung. Alternativ kannst du ihn in der Mikrowelle für 30‑45 Sekunden erhitzen, dann gut umrühren und bei Bedarf noch ein wenig mehr Zeit geben. Der Trick, um ihn nicht auszutrocknen? Ein kleiner Klecks Sahne oder ein Löffel Joghurt am Ende des Erwärmens gibt extra Cremigkeit.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst jede pflanzliche Milchalternative verwenden – Mandel, Hafer oder Kokosmilch funktionieren hervorragend. Achte darauf, eine ungesüßte Variante zu wählen, damit du die Süße selbst kontrollieren kannst. Bei Kokosmilch bekommst du eine extra cremige Textur, während Hafermilch einen leicht nussigen Geschmack beisteuert. Der wichtigste Punkt ist, dass die Flüssigkeit genug Fett enthält, um die Cremigkeit zu gewährleisten.

Der Pudding bleibt in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage frisch. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, solltest du die Oberfläche mit Frischhaltefolie abdecken, um Hautbildung zu vermeiden. Vor dem Servieren einfach kurz umrühren, damit sich die Textur wieder gleichmäßig verteilt. Wenn du einen intensiveren Geschmack möchtest, kannst du ihn nach dem Aufwärmen noch einmal mit frischen Früchten verfeinern.

Absolut, ein veganes Erbsen‑ oder Sojaprotein funktioniert genauso gut. Achte darauf, ein geschmacksneutrales oder leicht vanillearomatisiertes Pulver zu wählen, damit die Schokoladennote nicht überdeckt wird. Veganes Protein kann manchmal etwas mehr Flüssigkeit benötigen, also prüfe die Konsistenz und füge bei Bedarf etwas mehr Milch hinzu. Der Nährwert bleibt ähnlich, nur ohne tierische Bestandteile.

Zu viel Chiasamen oder zu lange Kühlzeit können das Pudding‑Gel zu fest machen. Reduziere die Menge der Samen leicht oder füge beim Aufwärmen einen Schuss Milch hinzu, um die Textur wieder zu lockern. Auch die Temperatur beim Kochen spielt eine Rolle – zu starkes Kochen lässt das Protein zu stark gerinnen. Ein sanftes Köcheln bei niedriger Hitze liefert das beste Ergebnis.

Ja, du kannst normalen Kristallzucker, Kokoszucker oder sogar Honig verwenden. Beachte jedoch, dass Zucker die Textur leicht verändern kann, weil er mehr Wasser bindet. Ahornsirup sorgt für eine leichte Karamellnote und bleibt flüssig, was die Konsistenz stabil hält. Probiere verschiedene Süßungsmittel aus, um deinen persönlichen Lieblingsgeschmack zu finden.

Du kannst zusätzliches Proteinpulver (z. B. Erbsen‑Protein) hinzufügen, die Menge an Milch leicht reduzieren und dafür mehr Pulver einrühren. Auch ein Klecks griechischer Joghurt oder Quark erhöht den Proteingehalt, ohne die Textur zu stark zu verändern. Wenn du Nüsse oder Nussbutter einrührst, bekommst du zusätzlich gesunde Fette und ein bisschen mehr Protein. Achte darauf, die Gesamtmenge an Flüssigkeit anzupassen, damit das Pudding‑Gel nicht zu fest wird.

Für Kinder kannst du den Ahornsirup durch ein wenig Honig ersetzen und die Schokoladenmenge reduzieren, wenn sie weniger süß mögen. Auch das Weglassen von Salz ist möglich, da Kinder oft empfindlicher auf Salz reagieren. Statt Chiasamen kannst du gemahlene Leinsamen verwenden, die eine weichere Textur ergeben. Serviere den Pudding mit bunten Früchten, um das Auge zu erfreuen und das Essen spannender zu machen.

Ohne Chiasamen kannst du stattdessen gemahlene Leinsamen, Agar‑Agar oder ein wenig Maisstärke verwenden, um das Gel zu stabilisieren. Leinsamen benötigen etwa 5‑10 Minuten, um zu quellen, während Agar‑Agar sofort fest wird, sobald es erhitzt wird. Achte darauf, die Menge anzupassen – etwa ein Teelöffel Agar‑Agar reicht für die gleiche Menge Flüssigkeit. Das Ergebnis wird etwas fester, aber immer noch cremig und lecker.

Protein-Pudding: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 5 Sterne Genuss

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Milch in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sie leicht dampft, dann Proteinpulver einrühren, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.
  2. Kakaopulver, Ahornsirup, Salz und Vanilleextrakt hinzufügen und gut verrühren, bis die Mischung tiefbraun und aromatisch ist.
  3. Hitze reduzieren, 5 Minuten leicht köcheln lassen, dann die Chiasamen einstreuen und gründlich einrühren.
  4. Topf vom Herd nehmen, 2‑3 Minuten ruhen lassen, dann den Pudding in Dessertschalen füllen.
  5. Schalen für mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit das Gel fest wird.
  6. Vor dem Servieren mit frischen Beeren, Nüssen oder Joghurt garnieren und sofort genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

Das könnte Ihnen auch gefallen

Entdecken Sie weitere köstliche Rezepte

Verpasse kein Rezept!

Erhalte unsere neuesten Rezepte direkt in deinen Posteingang.